1. Aug.. 2023 | cal­cIT Fea­tures

Konz­ern­struk­turen lassen sich über die Def­i­n­i­tion von unter­schiedlichen Geschäfts­bere­ichen abbilden. Mit­tels Trans­fer­regeln kön­nen Wertschöp­fungs­ket­ten abge­bildet wer­den.

Kann man mit calcIT auch komplexe Konzernstrukturen und internationale Wertschöpfungsketten abbilden?

Durch die Def­i­n­i­tion unter­schiedlich­er Geschäfts­bere­iche in cal­cIT lassen sich beliebig kom­plexe Konz­ern­struk­turen abbilden. Für jeden Geschäfts­bere­ich kön­nen eigene Ober­flächen, Attribute und Rechen­regeln definiert wer­den. Gle­ichzeit­ig kön­nen Nutzer je nach indi­vidu­eller Ein­stel­lung Pro­jek­te, Bib­lio­theken und Stam­m­dat­en ander­er Geschäft­sein­heit­en sehen, nutzen oder bear­beit­en.

Für die Abbil­dung von Wertschöp­fungs­ket­ten kön­nen flex­i­ble Trans­fer­regeln definiert wer­den. So kann zum Beispiel das Enderzeug­nis ein­er Geschäft­sein­heit in ein­er anderen Geschäft­sein­heit als nor­males Zukauf­steil genutzt wer­den. Wird cal­cIT mehrsprachig und in unter­schiedlichen Lan­des­ge­sellschaften ver­wen­det, so kön­nen auch inter­na­tionale Wertschöp­fungs­ket­ten mod­el­liert wer­den. Mögliche Währung­sum­rech­nun­gen und interne Ver­rech­nungsregeln wer­den dabei über die Trans­fer­math­e­matik fest­gelegt.



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